Igor Albanese – Mediation im 4M-Stil

Die „4 M“ sind mein Spezialgebiet: „Man Muss Menschen Mögen“

Gemeinsam gehen wir zum Ursprung der Problemlagen und im Sinne einer nahen Begleitung gehen wir hinaus aus Sackgassen, engen Wegen und dunklen Straßen, unser Ziel im Blick: Chancen, Horizonte, Gleichgewicht, Kraft. Individuell und effektiv gehe ich dabei auf Ihre Bedürfnisse ein: Sage mir, wo Du herkommst, zeige mir, wo Du stehst und ich zeige Dir, wohin Du gehst!

Als zertifizierter Mediator (Universität Darmstadt) und Mitglied im Verband für integrierte Mediation sowie im Bundesverband Mediation, verstehe ich Mediation als ganzheitlichen Ansatz und Prozess.

Für mich ist Mediation das Gefühl, in einem dunklen Raum zu stehen, in dem ein Stecker und eine Steck­dose existieren, die nichts voneinander ah­nen. Meine Aufgabe als Mediator ist es, die Bedingungen zu schaffen, den Stecker und die Steckdose zu vereinen. Wenn die Entfernung dann doch zu lang ist, benutze ich ein „Verlängerungskabel“, danach geht das Licht an.

Konflikte sind die „Abwesenheit von Licht“

Es gibt Menschen, die beispielsweise nur aus dem Bauch denken und handeln. Sie haben aber einen Partner, der nur von seinem Kopf gesteuert ist. Sie sprechen demnach zwei völlig verschiedene Sprachen, verstehen sich nicht und reden – un­ter Umständen – jahrelang aneinander vorbei. Dies ist vielen von uns aus privaten Kontexten ebenso geläufig, wie aus beruflichen.

Brückenbauen bedeutet aber auch konkret mit anzupacken dort wo es wichtig ist: So unterstütze ich mit Spenden und Spendenorganisation Hilftsprojekte beispielsweise in Istrien (Krankenhausausstattung für 0,3 Mio. EUR in Pula) oder in Essen als Botschafter von „helfen bewegt“. Mehr über meine Arbeit als Mediator erfahren Sie in meinem Interview mit Christiane Mihoci.

Weitere Informationen über mich finden Sie auch auf der Verbands-Website integrierte Mediation:

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